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Integriertes Produktdesign | Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg

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(oxxid, München)

Ragnhild Albers hat erste Berufserfahrungen in den Designbüros Hyve AG (München) und yellow design (Pforzheim) gemacht, mittlerweile arbeitet sie bei oxxid in München. Das Studium hat ihr geholfen ihr persönliches Designverständnis zu entwickeln. Design bedeutet für sie die Entwicklung neuartiger Produkte, die reale Bedürfnisse verschiedenster Zielgruppen stillt; vor allem älterer, behinderter und allein stehender Menschen. Im realen Berufsleben ist aus Ihrer Sicht aus verschiedensten Gründen nur ein kleiner Teil dieser Designvision anwendbar. Das generelle Ziel im Hinterkopf treibt sie an immer wieder fortzufahren und Produkte zu entwickeln, die anderen Menschen das Leben erleichtern.

(LG Electronics, London)

Meine Zeit in Coburg war großartig, ich war umgeben von tollen Menschen und konnte mich dank mangelnder Ablenkung so richtig auf mein Studium konzentrieren. Die Designausbildung an der FH Coburg war und ist hervorragend, so lernte ich das nötige „Handwerkszeug“ um nach dem Diplom gleich einen Job zu finden, zunächst in Mailand bei Studio Syneo und bei LG Electronics Design. Mitte 2007 bin ich nach London gezogen um für LG ein neues „European Design Studio“ (mit-) aufzubauen. Ich arbeite dort als Designer an Consumer Insight und Lifestyle Research, Advanced Concept Design aber auch an Design Projekten für die Produktion, hauptsächlich in den Bereichen Mobilephones, LCD Displays und Kitchen Appliances.

(5th Dimension, München)

Mein Diplom habe ich 2005 gemacht und stand anschließend vor dem Problem, mich für ein Arbeitsfeld zu entscheiden. Sport war mein Diplomthema und dieses ermöglichte es mir, in München als selbstständiger Designer bei 5th Dimension, einer Designagentur mit dem Schwerpunkt Sport, einzusteigen. Wir arbeiten für Kunden wie Mercedes Benz, Adidas Reebok und Rotwild.
Die umfassende Ausbildung im Studium war eine gute Vorbereitung für die Arbeitswelt. Sport bedeutet viel Funktion und neuartige Materialien, außerdem viel Form, Trend und jährliche Neuentwicklungen. Wir beraten unsere Kunden strategisch und können die Umsetzung aus einer Hand anbieten. Die Selbständigkeit erforderte zu Beginn etwas Mut, war aber für mich die richtige Entscheidung da die Mitarbeit in einem Büro eine große Sicherheit mit sich bringt. In diesem Arbeitsverhältnis habe ich die Möglichkeit, eigene Projekte zu realisieren, zeitweise als Lehrbeauftragter an der Hochschule zu arbeiten, meine Diplomarbeit Keuler zur Serienreife zu entwickeln und trotzdem bei Neuschnee erstmal in die Berge zu fahren. Behaltet die Freude am Leben!

(KMS TEAM, München)

Design von meiner Seite – Mein Weg nach München war jetzt nicht von der höchsten Begeisterung begleitet und keinesfalls geplant. Es lagen eine aufgegebene Selbstständigkeit – vielleicht der einzig bestimmte Reflex der Gestaltungsausbildung – eine angeschlagene Freundschaft und die Sicherheit der erlernten Fähigkeiten hinter mir. Beste Voraussetzungen also um sich weiter von diesen zu entfernen. Heute berate ich Menschen, die den Dialog über die Bedeutung ihrer Produkte und ihres Unternehmens suchen. Mein Anspruch ist Erkenntnis und Bewusstsein zu schaffen, um Selbstvertrauen in die eigenen Stärken zu erzeugen. Bei KMS Team realisieren wir mit unseren Auftraggebern langfristige Ideen, wie die Beziehungen zwischen Inhalt und Form, Unternehmen und Menschen erlebt werden sollen. Die Zusammenhänge mit der Ausbildung in Coburg liegen dann doch auf der Hand und ich bedanke mich für die wichtige und wunderbare Zeit.
Bitte nicht stehen bleiben!

(B/S/H GmbH, München)

Fünf Jahre ist es her, seit ich Coburg den Rücken gekehrt und meinen Weg in die Berufswelt gestartet habe. Auf einer Informationsveranstaltung in einem Nürnberger Gymnasium bin ich 1999 auf den damals in Deutschland einmaligen Studiengang „Integriertes Produktdesign“ aufmerksam geworden. Das facettenreiche Curriculum, angefangen bei „Betriebswirtschaftlichen Grundlagen“ über „Entwerfen und Konstruieren“ bis hin zu „Sozialer Kompetenz“ schien mir die richtige Mischung einer zeitgemäßen Ausbildung zum Gestalter. Rückblickend hat sich das bestätigt. Vor allem das zu meiner Studienzeit ausgewogene Gleichgewicht zwischen der technisch-rationalen und der gestalterisch-emotionalen Komponente spielt eine zentrale Rolle hinsichtlich der ganzheitlichen Sichtweise des Produktentstehungsprozess und somit in der erfolgreichen Arbeit als Produktdesigner. Nach zwei Jahren Tätigkeit in einer Mailänder Designagentur, welche sozusagen meine Grundausbildung abschloss, bin ich nun seit über zweieinhalb Jahren bei der Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH beschäftigt. Die erfolgreiche tägliche Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Disziplinen eines Großkonzerns bestätigt
den Weg, der durch den integralen Ansatz beschritten wurde.

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