loop und mortice

Ralf Holleis und Stefan Zerle

    Motivation hinter dem Entwurf loop war es, einen hochwertigen und ästhetischen Stuhl zu gestalten, der sich durch Schlichtheit und Funktionalität von der breiten Masse abhebt.
    Hauptaugenmerk liegt auf dem nachhaltigen und zeitlosen Material. Simple Schnappverbindungen ermöglichen, dass man aus nur zwei Formteilen einen stabilen und wertigen Stuhl bekommt. Dadurch kann getrost auf Schrauben und Klebstoffe verzichtet werden. Beide Teile sind zudem stapelbar.
    Somit hat „loop“ alles was ein Formholzstuhl braucht um Ihr neues Liebhaberstück zu werden.
    Weniger ist oft mehr.

    Genau, es ist ein Tisch … und zwar ein ganz spannender.

    Mortice besteht im Ganzen aus genau fünf Teilen:

    • vier Beine & eine Tischplatte
    • ohne Schrauben oder sonstige Zusatzteile
    • ein einfacher Aufbau
    • ein leichter Tisch0
    • schlicht mit Eleganz

    Möglich wird das durch die spielfreie Verzapfung (engl. mortice & tenon) von Tischbein und Tischplatte. Die Anordnung ist so gestaltet, dass die
    beiden Teile nach dem snap-clic Verfahren dreidimensional passgenau ineinandergreifen. Bei einer Belastung von Tisch & Bein verspannt sich die Verbindung noch mehr, als schon durch die leichte Vorspannung der unbelasteten Teile. Daher wird dieser Tisch nie ‚wackeln’.