Triox

Darya Väzzadeh, Marcus Rebhan und Sabine Harrer

Triox wird in erster Linie auf dem Bau eingesetzt, als erster mobiler Styroporschredder der neben der Zerkleinerung von Fassadenplatten die Trennung von Verunreinigungen übernimmt. Die erste Auslese erfolgt durch ein Sieb, wodurch ein gewisser Feinheitsgrad der Styroporteilchen garantiert wird. Schwere Teile wie Nägel oder Mörtelbrocken werden aussortiert und landen in einer unter dem Schredder bereitgestellten Wanne zur Entsorgung. Eine Absaugung führt die leichten Styroporteilchen nach oben und über einen Auslass in einen Baustellensack.
Das entscheidende Alleinstellungsmerkmal von Triox ist sein integratives Packaging. Drei Säulen bilden die tragende Struktur für das Zerkleinerungsmodul, das sich in einem zylindrischen Gehäuse befindet, nämlich der Rotorwelle. Somit ist der Entwurf wesentlich kompakter als andere Modelle.

Höhenverstellbare Räder, eine Reling und Griffe an den drei Säulen gewährleisten Mobilität. Ebenso erleichtern Griffmöglichkeiten das Ab-und Aufsetzen des Trichters. Der Schredder kann nur über die am Trichter angebrachte Folientastatur eingeschaltet und bedient werden. Was die Sicherheit betrifft, muss der Not-Aus-Schalter selbstverständlich in bester Reichweite sein, in diesem Fall an der Vorderseite des Trichters.